"Wie starb der bayerische König" fragt die Süddeutsche Zeitung. Im Sommer 2016 tauchte der letzte Brief von König Ludwig II. auf. Es ist der Hilferuf eines Verzweifelten. Auch 130 Jahre nach seinem Tod bewegen die vier Schicksalstage noch immer die Menschen in Bayern.

„Was damals in Bayern stattfand, war ein Staatsstreich“, resümiert Dr. Peter Gauweiler. Die Minister hätten die Entmündigung des Königs vorangetrieben, um sich selber zu retten. Für Gauweiler besteht kein Zweifel, dass die exekutiven Träger der Staatsaktion alles missachtet, gebeugt und gebrochen haben,was zu dieser Zeit – 1886 – im Deutschen Reich und im Königreich Bayern Recht war.

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„Die Jacke wurde falsch eingeknöpft“, klagte Dr. Peter Gauweiler mit Blick auf die Entwicklung der Europäischen Union (EU). Dr. Gauweiler war auf Einladung der Gießener Studiengesellschaft in die Aula der Justus-Liebig-Universität (JLU) gekommen.
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"Wer Krieg sät..." - Beitrag von Dr. Peter Gauweiler in der heutigen Ausgabe der Frankfurter Allgemeine Zeitung. Hier als PDF abrufbar!

Veranstaltungshinweis:
Gießener Diskurse um Gerechtigkeit „Verteilungsgerechtigkeit in Europa – Ethik und Verantwortung" -Dr. Peter Gauweiler und Dr. Helene Bubrowski
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"Klartext." - das war das Thema des Kaminabends der Mittelstands-Union des Kreisverbands Erlangen. Die Themen reichten von EU- und Euro-Krise, den Brexit, über eine Bargeldobergrenze bis zur Terrorgefahr. Hier einige Fotos der Veranstaltung. Fotograf:Helmut H. Iwann
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Am Freitag diskutierte Dr. Peter Gauweiler auf der Frankfurter Buchmesse über das neue Buch von Heribert Prantl von der Süddeutschen Zeitung.


Veranstaltungshinweis

"Populismus aus Vorwurf?"

Unter dem Titel "Populismus als Vorwurf?" fand im Rahmen der Summer School der Sozialwissenschaftlichen Fakultät der LMU eine Podiumsdiskussion mit Oskar Lafontaine (Die Linke) und Dr. Peter Gauweiler (CSU) statt.

Wie sehen die beiden Politiker das Erstarken populistischer Parteien in Europa, welche Ursachen und welche Folgen machen sie aus? Über diese Fragen diskutieren die beiden mit Prof. Dr. Carsten Reinemann vom Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung der LMU München.

Hier ein Link zur Veranstaltung.



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