Dr. Peter Gauweiler stellte gestern den vermutlich letzten eigenhändigen Brief König Ludwig II., gerichtet an seinen Vetter Prinz Ludwig Ferdinand, in Hohenschwangau vor.

Der König wusste zu diesem Zeitpunkt schon von der Ankunft der Staatskommission, die ihm seine Entmündigung bekanntgeben sollte, und ersuchte den Prinzen nun flehentlich, sich nach dem Stand der Dinge in München zu erkundigen. Der Brief belegt, dass der König geistig klar genug war, die ihm drohende Gefahr zu erkennen; er fand aber anschließend nicht die Willenskraft, entsprechend zu handeln.

Die Rede von Dr. Gauweiler anlässlich der Vorstellung des Briefes finden Sie hier!

Einen Auszug der Presseberichterstattung können Sie hier einsehen!




"Michael Stillers Thema war die unbedingte Durchsetzung politischer Korrektheit, und diese Thema betrieb er in einer Weise, die die wildesten Gedanken hervorriefen", schrieb Dr. Peter Gauweiler anlässlich des beruflichen Abschieds des SZ-Journalisten. Nun ist Michael Stiller gestorben. In einem Nachruf schreibt Heribert Prantl: "Peter Gauweiler klagte über Stiller, der habe Franz Josef Strauß im Auge gehabt wie Kapitän Ahab den Wal."
Lesen Sie hier den Nachruf von Heribert Prantl und hier die Würdigung von Dr. Peter Gauweiler!

"Ich sehe was, was du nicht siehst - Das Zeit-Magazin hat Erwachsene gefragt: Was hätten Sie gerne schon früher gewusst als Sie jung waren? Damit die Jugend von heute hoffentlich daraus lernen kann." Mit einem Beitrag von Dr. Peter Gauweiler. Hier online abrufbar!

Streitgespräch zwischen Dr. Peter Gauweiler und Dr. Ralf Stegner in der Welt am Sonntag zu den Themen EU, Brexit und dem Umgang mit der Flüchtlingskrise. Hier in voller Länge!

"Die EZB nimmt den Banken ihr Risiko ab und überträgt es auf die Steuerzahler" - Dr. Peter Gauweiler im Interview mit Klartext, dem Magazin des Bundes der Steuerzahler in Bayern, über die Befangenheit Mario Draghis, die Entscheidung des BVerfG im OMT-Verfahren und die Folgen für die Brexit-Entscheidung.
Lesen Sie hier das Interview in voller Länge!

Dr. Gauweiler zur aktuellen politischen Situation beim Vorortübergabekommers des Weinheimer Senioren-Convents am 29. Juli 2016 auf der Wachenburg

Zur aktuellen politischen Situation nach den Terroranschlägen sagte Dr. Gauweiler unter anderem Folgendes:

„Wir müssen das Problem durchdringen, ohne uns von ihm vereinnahmen zu lassen.“

Er erinnerte erneut an das Vorbild eines seiner „Lieblingspolitikers“ aus der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts, den früheren Oberbürgermeister von New York Rudolph Giuliani. Dieser hatte zu seiner Zeit aus einem Sumpfgebiet der Kriminalität eine der sichersten Metropole der Welt gemacht.
Wörtlich sagte Dr. Gauweiler:

„Gemeinschaften können auch gesunden, wenn sie das Sicherheitsbewusstsein wiederherstellen. Dazu gehört zum einen natürlich die sichtbare Präsenz der uniformierten Polizei, die nicht erst kommen darf, um die Scherben wegzukehren. Zum anderen gehört dazu der Kampf gegen Verwahrlosungserscheinungen wo immer man ihnen begegnet. Alles Elend beginnt mit der sichtbaren Unordnung – die deutlich macht, dass der Staat als Hüter der Ordnung versagt. Was getan werden muss, geht bis zum Kampf gegen die Verwahrlosung im Inneren. Bürgerlichkeit heißt: im Schutz der Burg lebend. Die Schutzfunktion des Staates erfahren Fremde und Heimische als erstes in der Schutzfunktion an der Grenze. Das ist das eine. Das andere ist der Schutz der Aufgenommenen vor innerer Verwahrlosung. Wer ein Millionenheer von Flüchtlingen aufgenommen hat, muss dafür sorgen, dass diese Menschen auch in eine Arbeit gebracht werden. Arbeit, die sich für sie lohnt und die sie fördert und die äquivalent für die Leistung sein soll, die sie vom aufnehmenden Staat erfahren haben. Wir dürfen die Neuen nicht in Wohlfahrt verkommen lassen. Geregelter Tagesablauf, sofortige Arbeitsaufnahme und wo diese nicht möglich ist, Sozial- und Gemeinschaftsarbeit für alle. Lasst sie sofort für Unterkunft und Verpflegung arbeiten! Die Probleme der Täter von Ansbach und Würzburg waren ja nicht mangelnde Sozialhilfe und mangelnde Betreuung, sondern dass sie ihr Leben als wertlos betrachteten.“









"Wir dürfen die Negativa nicht für das Ganze nehmen" - Briefwechsel zwischen Dr. Peter Gauweiler und Rolf Hochhuth.
Erschienen im neuen Buch von Rolf Hochhuth "Ausstieg aus der NATO - oder Finis Germaniae".

Den Briefwechsel finden Sie hier als PDF!

Dr. Gauweiler hielt am 19. Juli 2016 anlässlich des Sommerempfangs der CSU München-Nord eine Rede. Hier finden Sie einige Zitate und Bilder:

„Gut ist ihr ganzes Auftreten, die Beherrschtheit und die abwägende Sprache. Der Stil ist die Frau selbst. Sie hat sich dadurch großes Ansehen erworben.

Schlecht ist, dass sie die Bundeswehr weiter in unsinnige Militäroperationen schickt, die jetzt sogar – via Baltikum - an der russischen Grenze Paraden abhält.

Schon als Oppositionsführerin wollte sie Deutschland in den Irak-Krieg von George Bush jun. hineinziehen. Schlecht ist auch, dass sie als Kanzlerin eine Gesundung Griechenlands durch einen wenigstens zeitweisen Austritt aus dem Euro-System verhindert hat.

Rechts- und verfassungswidrig war, dass sie nicht als Notstandsmaßnahme für wenige Tage, sondern über mehrere Monate ohne Zustimmung des Bundestags und des Bundesrats die gesetzlichen Regelungen zur Einreise an der Bundesgrenze faktisch außer Kraft gesetzt und diese einseitige Maßnahme auch ohne Abstimmung mit unseren europäischen Partnern und ohne erkennbare Rücksicht auf die Folgen verfügt hat.“


Weitere Neuigkeiten laden