"Die Scharia des Kapitalismus. TTIP ist böse, Ceta ist gut - dies ist eine Legende. Auch das geplante Abkommen mit Kanada gefährdet die Demokratie."

Ein Beitrag von Dr. Peter Gauweiler in der Süddeutschen Zeitung. Hier als PDF abrufbar!

Heute wurde Dr. Gauweiler die Verdienstmedaille am weißblauen Band des Bundes der Bayerischen Gebirgsschützen - Kompanien in Traunstein verliehen.

Der Journalist Wolfram Weimer schrieb vor einiger Zeit im European über die Parlallelen zwischen der Democrazia Christiana in Italien und der CDU unter Angela Merkel: In den siebziger Jahren begab sich die DC auf einen "merkelartigen" Kurs, der mit ähnlichen Argumenten vollzogen wurde wie das heute bei den CDU-"Modernisierern" zu hören ist. Am Ende ging die DC, die über Jahrzente die größte und staatstragende Partei Italiens war, zugrunde.

Finden Sie hier eine Zusammenstellung über den Verlauf der Geschichte der Democrazia Christiana

Bitte beachten Sie, dass Passagen wortgleich aus den im Dokument geannten Quellen übernommen wurden.

In der aktuellen Ausgabe der Bilanz: "Ins Gebirg`. Mit Peter Gauweiler auf Schloss Schachen: Gedanken über deutsche Politik und eine Dreyfus-artige Sauerei." Der Beitrag ist hier als PDF abrufbar!




Heute in der Süddeutschen Zeitung: "Grenzland. In der Nacht vom 4. auf den 5. September 2015 entscheidet die Kanzlerin, die in Ungarn gestrandeten Flüchtline einreisen zu lassen. Am Ende kamen dann mehr als eine Million Menschen, ihre Integration ist eine Aufgabe so groß wie die Wiedervereinigung. Schaffen wir das? Hier spricht das neue Deutschland." Darunter auch ein Beitrag von Dr. Peter Gauweiler. Der Artikel ist hier als PDF abrufbar!

Dr. Peter Gauweiler stellte gestern den vermutlich letzten eigenhändigen Brief König Ludwig II., gerichtet an seinen Vetter Prinz Ludwig Ferdinand, in Hohenschwangau vor.

Der König wusste zu diesem Zeitpunkt schon von der Ankunft der Staatskommission, die ihm seine Entmündigung bekanntgeben sollte, und ersuchte den Prinzen nun flehentlich, sich nach dem Stand der Dinge in München zu erkundigen. Der Brief belegt, dass der König geistig klar genug war, die ihm drohende Gefahr zu erkennen; er fand aber anschließend nicht die Willenskraft, entsprechend zu handeln.

Die Rede von Dr. Gauweiler anlässlich der Vorstellung des Briefes finden Sie hier!

Einen Auszug der Presseberichterstattung können Sie hier einsehen!




"Michael Stillers Thema war die unbedingte Durchsetzung politischer Korrektheit, und diese Thema betrieb er in einer Weise, die die wildesten Gedanken hervorriefen", schrieb Dr. Peter Gauweiler anlässlich des beruflichen Abschieds des SZ-Journalisten. Nun ist Michael Stiller gestorben. In einem Nachruf schreibt Heribert Prantl: "Peter Gauweiler klagte über Stiller, der habe Franz Josef Strauß im Auge gehabt wie Kapitän Ahab den Wal."
Lesen Sie hier den Nachruf von Heribert Prantl und hier die Würdigung von Dr. Peter Gauweiler!

"Ich sehe was, was du nicht siehst - Das Zeit-Magazin hat Erwachsene gefragt: Was hätten Sie gerne schon früher gewusst als Sie jung waren? Damit die Jugend von heute hoffentlich daraus lernen kann." Mit einem Beitrag von Dr. Peter Gauweiler. Hier online abrufbar!

Streitgespräch zwischen Dr. Peter Gauweiler und Dr. Ralf Stegner in der Welt am Sonntag zu den Themen EU, Brexit und dem Umgang mit der Flüchtlingskrise. Hier in voller Länge!

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