„Für die CDU ist diese Nachricht wie eine Sturmwarnung. Erika Steinbach repräsentiert den Geist der alten Adenauer- und Kohl-CDU mehr als alle Mitglieder der aktuellen Parteiführung zusammen“, sagte Gauweiler zu BILD.
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"Luther. Ein deutscher Rebell" -Willi Winkler im Gespräch mit Peter Gauweiler
Mittwoch, 11.1.2017, 20.00 Uhr, Saal

Unter folgendem Link finden Sie einen Artikel aus der FAZ über die Veranstaltung!
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"Die Zweideutigkeit der Bemühungen. Mehr als ein halbes Jahrhundert nach ihrer Gründung muss sich die EU darüber klar werden, was sie sein kann."
Ein Beitrag von Dr. Peter Gauweiler für Die Tagespost.
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In einem Interview mit der Wochenzeitung DIE ZEIT spricht Dr. Gauweiler darüber, was Populismus ist und wie weit er gehen darf.

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Leseempfehlung: "Ludwig II. und sein Anwalt; Wildernde Umstände" von Albert Schäffer in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung
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"Wie starb der bayerische König" fragt die Süddeutsche Zeitung. Im Sommer 2016 tauchte der letzte Brief von König Ludwig II. auf. Es ist der Hilferuf eines Verzweifelten. Auch 130 Jahre nach seinem Tod bewegen die vier Schicksalstage noch immer die Menschen in Bayern.

„Was damals in Bayern stattfand, war ein Staatsstreich“, resümiert Dr. Peter Gauweiler. Die Minister hätten die Entmündigung des Königs vorangetrieben, um sich selber zu retten. Für Gauweiler besteht kein Zweifel, dass die exekutiven Träger der Staatsaktion alles missachtet, gebeugt und gebrochen haben,was zu dieser Zeit – 1886 – im Deutschen Reich und im Königreich Bayern Recht war.

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„Die Jacke wurde falsch eingeknöpft“, klagte Dr. Peter Gauweiler mit Blick auf die Entwicklung der Europäischen Union (EU). Dr. Gauweiler war auf Einladung der Gießener Studiengesellschaft in die Aula der Justus-Liebig-Universität (JLU) gekommen.
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