Ich möchte Sie ganz herzlich auf meiner Homepage begrüßen!

Es freut mich, dass Sie an meiner politischen Arbeit interessiert sind. In mehreren Jahrzehnten in der Politik hat sich viel angesammelt – Kolumnen, Namensbeiträge, Interviews und Presseerklärungen zu den unterschiedlichsten Anlässen und Fragestellungen. Dabei lagen mir einige Themen stets besonders am Herzen: meine Heimat Bayern, die Durchsetzung des Rechts in der Politik und nicht zuletzt die Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik, die ich als Vorsitzender des Ausschusses jahrelang maßgeblich mitbestimmten durfte.

Zeit meines Lebens bleibe ich ein politischer Mensch – denn das Interesse an der Politik hängt nicht von einem Mandat ab. Deshalb finden Sie hier nicht nur Archiviertes, sondern auch aktuelle Beiträge zum Geschehen in unserem Land und in der Welt.

Viel Spaß beim Stöbern und Lesen wünscht Ihnen,

Ihr Peter Gauweiler

Aktuelle Neuigkeiten

Peter Gauweiler: «Die ‹Ampel› ist ein klassisches Produkt der Berliner Republik. Wir stehen einem Gefühl norddeutscher Dominanz gegenüber, wie wir es seit 1871 erleben»

Interview hier lesen!

Am Freitag, den 24. Juni, war ich auf Einladung des örtlichen Landtagsabgeordneten Robert Brannekämper, CSU, zu Gast beim Sonnwendfeuer am Wiesheu-Hof.



Hier einige Stichpunkte aus meiner kurzen Ansprache:

• In der CSU und in Bayern wissen wir um den Wert von Ritualen und Traditionen.
• Die Sonnenwende – das Fest Johannes des Täufers – lädt traditionell dazu ein, das Böse zu verjagen. Es steht für Reinigung und Neuanfang und bietet Gelegenheit, den Kopf frei zu kriegen, um klare Gedanken zu fassen.
• Vor diesem Hintergrund ist es auch eine gute Gelegenheit für die Politik, Fehler zu erkennen – und zu korrigieren.
• Dabei sollte klar sein, dass man Probleme nicht mit dem Mittel löst, durch das sie entstanden sind, z.B. Krieg mit Krieg bzw. Krieg als Mittel der Politik.
• Zu den gerade bei uns im Westen, nicht nur in den USA, wieder aufflackernden geistigen Bürgerkriegen: Diese Feuer im Inneren sind die größte Gefahr. Wir können sie nur löschen, wenn wir uns auch insoweit zusammennehmen, die ethischen Bedenken der jeweils anderen Seite als solche zumindest zur Kenntnis und damit ernst zu nehmen. Auch wenn wir sie niemals teilen werden
• Und ja: Unsere Partei ist wichtig, aber parteipolitische Fixierung führt zu halbseitiger Lähmung! (Ortega y Gasset, span. Philosoph)

Lesetipp:
"RUSSLAND AUSZUGRENZEN ENTSPRICHT NICHT MEINER VISION VON EUROPA" - Interview mit Henry Kissinger im STERN.

Hier online abrufbar (PW)!