Auf auf Einladung der Kanzlei Asari Legal hat Dr. Peter Gauweiler gestern in Moskau einen Vortrag gehalten zum Thema "Legitimität und Illegitimität außenpolitischer Sanktionen - Anmerkungen zum individuellen Rechtsschutz und zu völkerrechtlichen Streitbeilegungsmöglichkeiten September".

Den Vortrag finden Sie hier!


Auf dem Foto: Peter Gauweiler mit Anwälten von Asari Legal

Vorsitzender der Abteilung für kirchliche Außenbeziehungen des Moskauer Patriarchats trifft den deutschen Rechtsanwalt Dr. Peter Gauweiler

Meldung der Abteilung für kirchliche Außenbeziehungen des Moskauer Patriarchats

Am 7. September 2026 fand in der Abteilung für kirchliche Außenbeziehungen ein Treffen ihres Vorsitzenden, Metropolit Antonius von Wolokolamsk, mit dem berühmten deutschen Rechtsanwalt Dr. Peter Gauweiler statt.

v.l.n.r.: Rechtsanwalt Meleshenko, Michael Gauweiler, Dr. Peter Gauweiler, Metropolit Antonius von Wolokolams, der stellvertretende Vorsitzende der Abteilung für kirchliche Außenbeziehungen, Erzpriester Igor Vyzhanov

Dr. Peter Gauweiler war im Laufe seiner politischen Tätigkeit unter anderem Mitglied der Bayerischen Staatsregierung, Abgeordneter des Bayerischen Landtags und des Deutschen Bundestages sowie stellvertretender Vorsitzender der Christlich-Sozialen Union (CSU).
Metropolit Antonius begrüßte seinen Gast in den Räumlichkeiten der ältesten synodalen Einrichtung der Russischen Orthodoxen Kirche, die für deren Außenbeziehungen zuständig ist.
Der Vorsitzende der Abteilung für kirchliche Außenbeziehungen informierte den Gast unter anderem über das Wirken der Russischen Orthodoxen Kirche in Deutschland.
Dr. Peter Gauweiler seinerseits betonte sein anhaltendes Bestreben, einen Beitrag zum Aufbau guter Beziehungen zwischen Deutschland und Russland zu leisten. Dabei unterstrich er insbesondere die Bedeutung des Dialogs zwischen den christlichen Kirchen.
An dem Treffen nahm auch der stellvertretende Vorsitzende der Abteilung für kirchliche Außenbeziehungen, Erzpriester Igor Vyzhanov, teil.

Heute auf Bild Online:

Der frühere CSU-Politiker und Jurist Peter Gauweiler (77) schlägt eine unabhängige internationale Untersuchungskommission vor. Sie soll klären, wer tatsächlich hinter dem Angriff steckt.

Sein Argument: Bevor aus einem Verdacht der nächste Gegenschlag wird, müssten die Fakten auf den Tisch. „Aufklärung first!“, sagt Gauweiler zu BILD.

Er verweist auf den deutsch-sowjetischen Vertrag über gute Nachbarschaft, Partnerschaft und Zusammenarbeit von 1990. Darin heißt es in Artikel 7: „Falls eine Situation entsteht, die nach Meinung einer Seite eine Bedrohung für den Frieden oder eine Verletzung des Friedens darstellt oder gefährliche internationale Verwicklungen hervorrufen kann, so werden beide Seiten unverzüglich miteinander Verbindung aufnehmen und bemüht sein, ihre Positionen abzustimmen und Einverständnis über Maßnahmen zu erzielen, die geeignet sind, die Lage zu verbessern oder zu bewältigen.“ Der Vertrag wurde nach dem Ende der Sowjetunion von Russland übernommen und gilt bis heute.

„Deutschland hat sich völkerrechtlich zur Konfliktminderung durch objektive Aufklärung von seiner Meinung nach friedensverletzender Vorgänge verpflichtet.“

Gauweilers Idee: Auf dieser Grundlage könnten Deutschland und Russland eine „unabhängige internationalen Untersuchungskommission“ einsetzen, die die Vorfälle am Flughafen Leipzig objektiv untersucht – unterstützt durch den Ständigen Schiedshof in Den Haag, einer internationalen Institution, die von Staaten bei Konflikten angerufen werden kann. Die Kommission könnte dann unabhängig feststellen, ob Russland oder ein anderer Akteur hinter dem Angriff steckt.

„Deutschland muss als Beschwerdeführerin die Initiativer ergreifen, wenn es derartige Gefährdungen behauptet.“ fordert Gauweiler.
Lesen Sie hier den Artikel!

„Das stammlinke Establishment wirbt für den Krieg als Mittel der Politik“
Peter Gauweiler im Interview mit "der Freitag".

Hier geht es zum Interview!

„Die Menschen spüren, dass das ganze Sprach- und Blasenwerk an ihrer Lebenswirklichkeit vorbeigeht“
Lesen Sie hier mein aktuelles Interview im Cicero. Ich spreche über ein bundesweites Bündnis von CSU und Freien Wählern, die Schwäche der Union, die AfD und die „Brandmauer“, Franz Josef Strauß und die Unterschiede zwischen der politischen Klasse seiner Zeit und heute.

Hier geht es zum Interview!

Alles Gute lieber Herr Erzbischof Gänswein zum Geburtstag !

Sie sind einer der weltweit standhaftesten Verteidiger des Glaubens und ich freue mich immer, von und über Sie zu lesen und zu hören.

Viele Grüße vom Starnberger See und Glück auf für alles Zukünftige.
Mit 70 beginnt die Jugend des Alters - ich weiß es !

Herzlichst ,
Ihr Peter Gauweiler


Erzbischof Gänswein mit Eva und Peter Gauweiler

Steuerhinterziehung ist strafbar, Steuerverschwendung faktisch nicht
Der Bürger schuldet dem Staat Steuerehrlichkeit, die öffentlichen Hände schulden dem Bürger Staatsredlichkeit. Die eine Seite darf öffentliche Mittel nicht verkürzen, die andere darf sie nicht verschwenden.


Lesen Sie hier die neue Kolumne von Peter Gauweiler in der WELT!

Rede zum Symposium des Generalkonsulats der Volksrepublik China in Bayern anlässlich des 105. Gründungstages der Kommunistischen Partei Chinas:

„Zum Dialog zwischen den Parteien Chinas und Deutschlands“

Die Rede ist hier abrufbar!


Dr. Peter Gauweiler im Generalkonsulat
Der damalige Vorsitzende der CSU, Franz Josef Strauß, und der chinesische Staatschef Mao Tse-Tung im Jahr 1975

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